top of page
  • AutorenbildDimitris Terzis

Ein Konsortium soll 23 Millionen Tonnen Bodenabfälle beseitigen


Das Konsortium wählte CER3N als Titel seines ehrgeizigen Vorschlags, der sich mit der Gesamtheit der Systeme, Methoden und Produkte befasst, die es gibt müssen eingerichtet werden, um die ausgegrabene Molasse während der Installation des zukünftigen Ringkolliders des CERN zu recyceln, aufzuwerten und neu zu erfinden. >


Vor einem Jahr kündigte CERN seinen internationalen Wettbewerb „Mining the Future®“ an, um die Teilnehmer zu Ideen zur Aufwertung von 23 Tonnen ausgehobenem Molasseboden herauszufordern. MeduSoil trat einem von Amberg Engineering geführten Konsortium bei, dem Mobbot, Holcim, Bilger+partner, VSH und Pagani Lafranchi angehörten. Der Vorschlag des Konsortiums bestand einerseits aus einem effizienten Sortiersystem, das die Heterogenität der Genfer Molase berücksichtigt und maßgeschneiderte Bodenzusammensetzungen bei reduzierten Energiekosten produziert. Andererseits können die ausgehobenen Böden, die nicht für die Herstellung von Beton genutzt werden können, mithilfe der Biobinder™️-Produkte von MeduSoil und der Erdsprühtechnologien von Mobbot wiederverwendet werden. Das Konsortium gehörte zu den vier besten Vorschlägen, die bei der Preisverleihung ihr Konzept zur Aufwertung von Melasse im CERN-Innovationszentrum ausführlich vorstellten.


Das Team hinter dem CER3N-Konsortium bei der Preisverleihung im Globe of Science and Innovation des CERN in Genf.


Die letzten 12 Monate waren nur der Anfang für dieses ehrgeizige Konsortium, das in den Monaten vor der Herausforderung „Mining the Future®“ spannende Ideen rund um die Zukunft des nachhaltigen Abbaus und der Produktion von Sekundärrohstoffen vorgelegt hat Rohstoffe, die auf Basis von Bodenaushubabfällen entwickelt werden.


Falls Sie es verpasst haben:




6 Ansichten

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Comments


bottom of page